Für Gitte: Von der Frau des Nikolauses und ihrer Liebe zu Vampiren

Zu den Vampiren stellen wir heute eine Kerze für dich in den Sand. Damit du am Nordpol beim Nikolaus trotzdem das Meer sehen kannst, dass du so geliebt hast.

Zu den Vampiren stellen wir heute eine Kerze für dich in den Sand. Damit du am Nordpol beim Nikolaus trotzdem das Meer sehen kannst, das du so geliebt hast.

„Liebe Gitte,

am Nikolaustag 2011 blieb deine Lebensuhr stehen und du gingst von uns fort. Seither grüble ich sehr oft, wo du jetzt wohl bist, an welchem Ort. Plötzlich ist da diese Ahnung in mir, von dem, was am 06. Dezember passierte. Dem Tag, an dem der Nikolaus, dich, liebste Freundin, entführte. Ich sehe dich jetzt im Elfenparadies, mit dem Nikolaus ganz schwer verliebt, dem so ganz anderen Nevada Rider Mann, dessen Schlitten es nur ein Mal gibt. Auf dem fliegenden Rentierschlitten bist du jetzt immer mit von der Partie.

Nikolaustag ist kein Trauertag, denn Menschen, die wir lieben, sterben nie.“

(Sylvie Grohne, Dezember 2011)

Gitte war ein ganz besonderer Mensch, durch den Sylvie und ich uns kennenlernen durften – und Gitte hatte eine große Leidenschaft bei Büchern: Vampire. Deshalb widmen wir heute diesen Adventskalender Tag der Frau des Nikolauses und ihrer Liebe zu Blutsaugern und der Nacht. Habt ihr heute euren Adventskranz an? Dann geht bitte auf Facebook und postet mir ein Foto unter diesen Beitrag (hier klicken). Unter allen Fotos verlose ich 2 persönliche Weihnachtskarten als Dankeschön, dass ihr mit Sylvie und mir an Gitte denkt.

Jetzt kommen wieder aber zu den Vampiren. Denn die sind heute gleich in großer Zahl ausgeflogen, um Gitte zu ehren und zu erfreuen.

Der Vampirroman „Die Nacht in uns“ von meiner Freundin Sylvie Grohne ist sicher einigen von euch ein Begriff. Für meinen Vampirroman „Unersättlich verliebt“ habe ich mit ihrer Erlaubnis einen Vampir aus ihrem Buch „entführt“ und in Caspar von den heiligen 3 Königen verwandelt. Sozusagen.

Sylvie über Blake und seine Rolle in „Die Nacht in uns?“ und „Unersättlich verliebt“:

„In meinem Vampirroman hat sich Blake als übler Kerl gezeigt, mit dem nicht zu spaßen ist. Mit seiner rüden Art hat der Vampirganove meiner Protagonistin Amy ganz schön zugesetzt. Der Einladung von Annabelle Schiller in ihrem Roman »Brennende Küsse in New York« mitzuspielen ist er mit Enthusiasmus gefolgt. Es wird schließlich gemunkelt, dass das Blut der Menschen rund um den Big Apple besonders aromatisch sei. Also hat er einen Nachtflieger von San Francisco aus zur Ostküste genommen, um dort in die Welt von Nia und Tristan einzutauchen.

Als Annabelle mir vorlas, was Blake dort alles erlebt, war ich hellauf begeistert und habe gestaunt, was noch so alles in diesem Schurken steckt. Mehr möchte ich euch an dieser Stelle aber nicht verraten, denn ihr sollt doch den vollen Lesegenuss haben und es selber herausfinden. Happy Reading!“

Sylvie hat mir auch einen Ausschnitt von Blake aus ihrem Roman gegeben, denn heute geht es um „Die Nacht in uns“ – schließlich könnt ihr ein e-book von Sylvies Klassiker gewinnen.

Ausschnitt aus Sylvie Grohnes Die Nacht in uns

»Raus mit der Sprache – wer bist du und was willst du von mir? Und erzähl mir keinen Scheiß!« »Ich weiß, was du bist«, stoße ich hervor. »Was du nicht sagst? Was glaubst du denn zu wissen?« Blake starrt mir mit einem süffisantem Lächeln in die Augen, und ich merke deutlich, dass er den Blickkontakt sucht, um in meinem Kopf anzudocken und mich zu beeinflussen, jedoch schnell merkt, dass er meinen Blick nicht halten kann. Seine Augen verengen sich zu Schlitzen, und ich kann regelrecht sehen, wie es hinter seiner Stirn arbeitet. »Du bist wie mein Vater – ein Vampir, und ich habe Fragen, auf die ich Antworten suche.« Jetzt ist es heraus! Überrascht verzieht er sein Gesicht, kommt mit seinem Kopf noch etwas näher und riecht an mir. »Was erzählst du da für einen Mist. Du hast keinen Erschaffer. Wärst du wie ich, dann hätte ich es längst gewusst. Wer oder was zur Hölle bist du?« Seine Nasenflügel beben. Trotzig recke ich das Kinn und sehe ihm fest in die Augen. »Ein Halbblut. Meine Mutter war ein Mensch.« Er stutzt für einen Moment. »Ein Bastard? Ein Daywalker?« Er lacht mir ins Gesicht. »Es gibt keine Bastarde. Das ist nur ein Mythos. Wir können uns nicht fortpflanzen. Totes Material, verstehst du?« Na, wenn das nicht schon mal eine Information ist. Noah hatte also recht mit seiner Aussage, dass auch ich jemand bin, den es eigentlich nicht geben dürfte. »Wenn du so klug bist, dann sag mir doch, was ich deiner Meinung nach bin«, kommt es schnippisch aus meinem Mund. Blitzartig schnellen seine Fangzähne hervor und sein Gesicht enttarnt sein wahres Wesen. Für einen Moment lang bin ich geschockt. Weniger durch das verzerrte Aussehen, als durch die Tatsache, dass er im Grunde ein krasses Spiegelbild von dem zeigt, was auch in meinem Vater, meinem Bruder und mir steckt. Ein Monster.

Die Veröffentlichung erfolgte mit Genehmigung von Sylvie Grohne. Das Copyright an dem Ausschnitt liegt bei Sylvie Grohne.

Möchtest du ein e-Book von „Die Nacht in uns“ gewinnen? Dann ab zum Adventskalender 🙂

About The Author

Annabelle

Annabelle Schiller ist 1978 in Göttingen geboren worden und schreibt Blogs und Bücher zu unterschiedlichen Themen. Ihre Lieblingsgenres sind mittlerweile Liebesroman und Romantasy, Spannung und Horror sowie romantische Komödie. Sie ist online auch unter Anne Engel, Bella Lamour und Isabelle Sparks bekannt.

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