Ein Mopsdate – Uschi trifft Töps

Ein Mopsdate – Uschi trifft Töps

Autorin Susanne Oswald mit Mops TöpsMopsmännchen Töps ist heute zu Besuch bei Uschi, meinem Mopsmädchen. Die beiden Möpse verbindet bisher vor allem ihr Job: beide arbeiten als Assistenten von Schriftstellerinnen. Töps Menschenmama Susanne Oswald schreibt Gartenbücher, Kochbücher, Kinderbücher und Krimis. Sie ist bekannt aus der SWR – Sendung „Wo das Glück wächst“ zum gleichnamigen Buch. Heute berichtet ihr Mops über seine schönsten Erlebnisse bei der Recherche zum Buch „Wo das Glück wächst“ und verzaubert Uschi mit seiner charmanten Art.

Welche Geheimnisse plaudert die knuddelige Knautschnase von Susanne Oswald über die Arbeit als Schriftsteller Assistent aus und werden sich die beiden Möpse verlieben?

Das Buch „Wo das Glück wächst“ von Susanne Oswald kannst du am 05. Dezember 2016 in unserer Adventskalender Verlosung gewinnen. (hier)

Verliebt in einen Mops – Episode 1

Mopsdame Uschi über ihr Date mit Töps

Das Date

Verschlafen. Shit.
Ach du je. Mein Promigast trifft gleich ein und ich bin splitterfasernackt. Ich springe geschmeidig aus dem Bett, rutsche auf dem Teppich aus, stoße mir den Kopf am Schrank und renne ins Bad. Während die Sternchen um meinen Schädel tanzen strecke ich mich und stelle frustriert fest, dass ich heute keinen morgendlichen Schluck aus der Toilettenschüssel nehmen kann. Irgendeiner hat den Deckel zu gemacht.
Meine Zunge ist außerdem verspannt vom Schlafen, deshalb bekomme ich an diesem Tag mein Fell einfach nicht ordentlich gestriegelt. Nach fünf Minuten stehen mir die Haare immer noch wild ab – dafür stecken nun feine Mopshaare in meiner Zunge und piken.
Bad Hairday, na toll.
Von allen Tagen im Dezember muss mir das ausgerechnet jetzt passieren, wo ein gut gebauter Gentleman an meiner Tür klingeln wird. Die ganze Nacht habe ich mir ausgemalt, wie wir gemeinsam über die Wiesen marschieren, uns genüsslich überall dort wälzen, wo es gut riecht. Seite an Seite. Ich stellte mir vor, wie er mir die Geheimnisse des Lebens als Promi Mops erzählt, und wie wir danach zusammen auf der Couch liegen und uns von meinem Hauspersonal Snacks bringen lassen.
Oder von Herrn Lafer. Ob Töps den mitbringt? Ich habe gehört, der soll besonders schmackhaft kochen.
Liebe geht durch den Magen, heißt es doch. Jetzt, wo ich an Essen denke, fällt mir was anderes sein. Als Mops bin ich von Natur aus charmant und gutaussehend, genauso wie mein Gast. Aber ich brauche die Meinung von Schweini, was mein Outfit angeht.
Ich renne also in Schweinis Schlafzimmer und da liegt sie, auf dem Rücken, die Füße in der Luft. Sie schnarcht und ihre Zunge hängt ihr aus der Schnauze wie ein Waschlappen. Das ist so unfair. Schweinis Zunge ist mindestens viermal so lang wie meine. Ich sag dir, es vergeht keiner einziger Tag in meinem Leben, an dem ich sie nicht um diese Zunge beneide. Damit fängt sie Fliegen und isst die alle selbst, sie kommt in die entlegensten Ecken von Joghurtbechern und Futterdosen – doch das Beste ist, sie kann mit einem Streich meine gesamte Frisur glätten.
Schweini ist wie eine riesige Friseuse mit borstigen Haaren und einer zarten Seele aus Zuckerwatte.
Mit einem Satz spring ich zu ihr aufs Bett und schiebe ihr meinen Hintern unter die Nase, damit sie mich auch gleich erkennt.
»Schweiniiii, der Töps ist bald da. Riech ich attraktiv? Und kannst du mir die Frisur legen? Ich seh aus wie dieser eine Kerl, der den Rosenkohl gefressen hat.«
Schweini brummt und bewegt sich unter mir.
»Den Rosenkohl? Du meinst Krümel? Den grauen Pudel mit den Locken? Warum denkst du, dass der Rosenkohl frisst?«
Ich rolle mit den Augen. Schweini prokrastiniert wieder.
Dabei gehts es doch um Leben und Tod.
»Wegen der Frisur. Er sieht aus, wie die grünen Knollen schmecken. Konzentrier dich, du musst bei mir Unterbodenpflege machen. Am besten das Schnellprogramm, mein Besuch erscheint gleich.«
Auffordernd wippte ich mit dem Hinterteil, meine Knie kribbeln von der Warterei. Ich liebe Schweini. Aber manchmal ist sie merkwürdig. Sie nennt Frauchens Staubsauger Lucifer Larone und sie versteckt sich in Herrchens Bett, wenn im anderen Stockwerk gesaugt wird. Genaugenommen hält sie Lucifer für ein Seemonster, dass Knochen stiehlt – und eroberte Stinkesocken. Meine Gedanken schweifen ab und Schweini kommt nicht in die Puschen.
Sie rollt sich auf die Seite, setzt sich hin und gähnt genüsslich. Ihr Schatten gleitet über mich und irgendwie fühl ich mich jetzt winzig. Gemütlich schnuppert sie an meinem Kopf und blinzelt mich verschlafen an.
»Was ist denn der Grund für die Hektik? Hast du den Postboten gehört? Oder den Eiermann?«
Ich wirbele herum und strecke ihr die Zunge raus.
»Neee, der Eiermann klingelt montags – und scheiß auf den Postboten. Der bringt keine Leckerchen mit, geiziger Heini. Töps kommt. Du weißt, das ist der berühmte Mops von Susanne Oswald. Aus der Sendung »Wo das Glück wächst«.
Als Assistent durfte er die schönsten Gärten besichtigen und den Lafer hat er auch beschnüffelt. Es gibt sogar ein Buch mit dem gleichen Titel.«
Schweini fällt zurück in die Kissen und brummt, rollt sich unter die Decke.
»Töps ist Assistent einer Autorin? So wie du?«
Ich werde ungeduldig. Schweini ist eine Meisterin der Langsamkeit, seit sie zum Yoga geht mit Frauchen.
»Reiß dich zusammen und hilf mir beim Anziehen. Er ist in ein paar Minuten da und ich weiß immer noch nicht, ob ich ordentlich dufte und mein Fell gut liegt.«
Sie klappt die Augen auf und schüttelt mit dem Kopf.
»Du verrückte Nuss. Du siehst aus wie ein Mops und du riechst wie einer. Du kannst also beruhigt meinen Schlafplatz verlassen und aufhören, mich bei der Augenpflege zu stören. Weck mich nur, falls der Lafer dem Töps was zu Essen eingepackt hat!«, sagt sie und verschwindet endgültig mit dem Kopf unter der Decke.
Okay. Mein Duft ist mopstypisch bezaubernd, obwohl ich verschlafen habe. Das ist die erste gute Nachricht heute.
»Meinst du, ich sollte mir was für ihn anziehen? Ein Hummerkostüm vielleicht? Oder meinen Einhornpyjama?«
Schweini lacht und klingt dabei, als ob sie bellt. Die Bettdecke dämpft ihre Stimme.
»Hängt davon ab, ob du wie ein Idiot daherkommen willst, oder nicht.«
»Hey! Möpse sind nun mal keine Nackthunde wie du. Guck mal auf Instagram. Heiße Klamotten sind der letzte Schrei bei uns!«
uschi-princess»Schau doch mal bei Töps auf Instagram vorbei. Falls du ihn da mit Kostümchen siehst, zieh dir meinetwegen was an.«
Schweini hat recht. Ich muss auf Instagram gucken und dazu brauche ich ein Handy. Entschlossen sprinte ich durch den engen Flur, verliere die Bodenhaftung auf dem Laminat und lande im Bücherregal. Es scheppert und überall um mich herum plumpsen die bunten Schmuckstücke von Frauchen.
Das muss ein Omen sein – und scheinbar ein Gutes. Direkt vor meinen Füßen liegt „Zwei Weihnachtsdetektive auf Geschenkespur“, ein Weihnachtskinderbuch von Sanne Boll – das ist das Kinderbuchpseudonym von Susanne Oswald.  Wenn sie Krimis schreibt, nennt sie sich Sanne Aswald. Ich habe mich bis auf das Outfit gut vorbereitet, an der Entstehung des Buchs hat Töps auch als Assistent mitgewirkt. Ich denke an meinen Töps und gerate ins Schwärmen, hocke vor dem Bücherstapel auf dem Boden und beschnuppere die Seiten. Töps sieht ganz bezaubernd aus. Beige mit einem schwarzen Gesichtchen ähnelt er mir. Seine Denkerstirn gibt ihm eine gewisse Erhabenheit. Er ist eben nicht nur ein Gartenexperte, sondern auch ein Frauenversteher, das weiß ich genau.
Ich blättere ein paar Seiten durch das Buch, vergesse meine schlecht sitzende Mopsfrisur und träume von Töps.
Plötzlich klingelt an der Tür und mir wird schwindelig.
Jetzt ist er da. Mein persönlicher Promi. Ist er zu früh? Bin ich zu spät?
Noch ein Mal hole ich tief Luft und eile zur Tür, wippe heftig mit meinem runden Schwänzchen, als ich ihn endlich begrüßen kann. Sofort ist mein Badhairday vergessen. Wir beschnuppern uns und er riecht … wie Cupcake Eiscreme mit einer leichten Holznote. Charmant wedelt er um mich herum und die Nervosität verwandelt sich in pure Freude.
»Juhuuuu, ich freu mich so, dass du da bist. Komm erst mal rein, wir trinken einen Schluck aus meinem Napf und ich zeig dir mein Haus, okay?«, sage ich und Töps nickt. Entweder er bemerkt meine Aufregung nicht – oder er ist ganz Gentleman und geht dezent darüber hinweg. Mit galanten Falten um den Kragen erinnert er mich an feine Herren aus dem Fernsehen und ein bisschen ist er das auch. Er ist so entzückend, ich kriege langsam Hunger.
»Na aber Hallo, meine Dame«, brummt er fröhlich und seine Stimme … oh, wow. Ich bin verliebt. Ich muss mich konzentrieren. Etwas über ihn erfahren. Ich kann ihn doch nicht bloß anstarren?
Ich zeige ihm kurz alles und lasse mit Absicht Schweinis Zimmer aus. Sie stiehlt mir immer die Show mit ihren schlanken Waden und der schmalen Taille. Töps will ich heute für mich allein und ich freue mich, als er ein Picknick im Schnee vorschlägt.
Wie romantisch ist das denn bitte? Seit Frauchen in ihrem Lavendelherz Winterroman über ein Schneepicknick erzählt hat, wollte ich immer selbst eins machen.
Töps ist der perfekte Gentleman.
Mit gestohlenen Socken, einem Winterstiefel und ein paar Spielsachen gehen wir raus, machen Lockerungsübungen an der frischen Luft und gönnen uns einen Hundetee. Dazu gibt es Banane. Die habe ich extra für meinen Gast besorgt – Bananen isst er am liebsten. In seinen schwarz glänzenden, kugelrunden Augen spiegele ich mich und könnte einfach darin versinken, mein Puls blubbert im Bauch und mir bricht der Schweiß aus.
Achja, jetzt weiß ichs wieder. Ich soll ihn interviewen, nicht anstarren. Doch wie er so dasteht, aufrecht mit der runden Statur eines Premiums-Mopses, da wird mir ganz warm ums Herz.
»Erzähl mir ein bisschen über dein Gartenbuch. Woran erinnerst du dich besonders gern?«, frage ich. Meine Kehle ist so eng, dass ich in den Schnee beiße und das Eis in meinem Mund schmelzen lasse.
»Beim ersten Besuch bei Johann Lafer hab ich meine Menschenmama begleitet. Zum Drehtag durfte sie aber allein fahren. Ich hab in der Zeit einen Mopswellnesstag eingelegt. Jetzt lass mich mal überlegen. Die Gartenbesuche, hm. Ich hab gelernt, dass Pferdeäpfel gar keine Äpfel sind. Habs gekostet. Pfui! Und ich hab Pünktchen kennengelernt.«
Ich blinzele ihn verwirrt an.
»Pünktchen? Meine Schwester?«
Das kann nicht sein, sie lebt doch weit weg von mir – ist sie mir etwa zuvor gekommen und hat sich Töps schon unter den Nagel gerissen?
Mir bricht der Schweiß aus und ich fürchte mich vor der Antwort. Natürlich liebe ich meine Schwester, aber wenn es um Mopsmännchen, Karotten und die besten Liegeplätze geht, schadet zu viel Großzügigkeit nur.
Töps plumpst neben mir in den Schnee und kaut am Winterstiefel, seine weichen Lippen wellen sich und ich möchte ihm gern einen Mopskuss aufdrücken und einmal auf der kompletten Länge über seinen Rücken lecken. Damit jeder weiß, er gehört mir, ich hab ihn zuerst gesehen.
»Pünktchen wohnt bei Martina und Moritz – den Fernsehköchen, du weißt schon. Die haben letztens Dampfnudeln vorgestellt, ich hab gesabbert wie irre.«
»Ist Pünktchen deine Freundin?«, frage ich und mir wird schwummerig. Wehe er sagt ja, dann will ich auf der Stelle im Schnee versinken und einen ganzen Tank voller heißer Hundeschokolade mit Marshmallows leersaufen.
Töps lacht und rollt sich im Schnee herum, kopfschüttelnd.
toeps»Neee, nicht so wie du denkst. Sie ist lieb und nett aber … ich steh halt auf Möpse. Iss so, kann man nichts machen. Warum?«
Ich stecke den Kopf in den Schnee und kühle meine Nase. Er muss ja nicht gleich erfahren, dass ich auf ihn stehe.
»Nur sooo. Erzähl mir von den Gärten. Was war dein Highlight bei der Recherche zum Gartenbuch von deiner Menschenmama?«
Töps buddelt den Schnee beiseite und stupst mich mit seiner weichen Schnauze an. Hui, jetzt wird mir noch heißer.
»Voll cool wars im Klostergarten. Stell dir vor, die Schwester Guda hat mich Walderdbeeren ernten lassen. Da gab es ein ganzes Beet köstlicher Früchte! Für mich allein. Fast so gut wie Bananen.«
»Du durfest selbst die Beeren ernten? Ein Mopstraum, ich kriege schon wieder Hunger. Sag mal, hast du auch Nonnen gesehen? Ich frage mich immer, was die unter ihren Röcken verstecken. Haben die Beine? Oder Räder?«
»Räder? Wie kommst du denn auf die Idee?«, fragt Töps und schmunzelt, er schnüffelt an meinem Ohr, bis mein Fell kribbelt.
»Hier wohnen ein paar Nonnen. Die gleiten immer so dahin und Frauchen verbietet mir, die Damen anzuspringen. Aber als VIP durftest du bestimmt mal näher ran, oder?«
Töps schüttelt den Kopf und seufzt.
»Nein, leider hat Mama mich nicht unter den Nonnenrock gucken lassen. Ich war so neugierig. Ich wette mit dir, die haben in den Gewändern Bananenstauden versteckt. Oder Würstchen. Irgendwas total wichtiges auf jeden Fall. Warum sonst die Geheimnistuerei, wenn es nicht um Essen geht?«
Da hat er recht.
»Bei uns die Nonnen riechen nach Pflanzenfurz. Mama sagt, es handelt sich um Rosenduft. Der überdeckt alles, die können einen ganzen Wildschweinbraten unter dem Rock an uns vorbei schmuggeln, ohne dass wir was merken.«
Töps rümpft die Nase und nickt zustimmend.
»Mit Rosen habe ich so meine Erfahrungen gemacht. Im Riedgarten bei Markus und Wolfgang war es echt super, tolle Gastgeber, super Wetter. Aber die Rosen. Die sind voll doof. Die Piken und krallen sich im Geschirr fest. Hast du mal versucht, an einer Rose zu riechen? Das kribbelt zuerst in der Nase und ich muss dann niesen. Das waren erschwerte Bedingungen als Assistent meiner Mama. Richtig anspruchsvoll, denn ich musste ja trotz der Rosen aufpassen, dass Frauchen auch wirklich alle wichtigen Sachen entdeckt. Du kennst das, Menschen brauchen immer etwas Aufsicht bei der Arbeit, die bringen alleine ja nichts zustande. Deshalb sitze ich auch immer auf ihrem Schoß, wenn sie am Schreibtisch arbeitet. Ich schwöre dir, ohne mich würde das mit dem Bücherschreiben nicht klappen. Eigentlich sollte mein Name auch auf dem Cover stehen. Naja, aber ich bin ja bescheiden. Ist deine Mama ohne dich auch vollkommen überfordert mit dem Schreiben?«
Natürlich ist sie das, möchte ich ihm antworten. Aber es geht einfach nicht. Seine glänzenden Augen und die weiche Schnauze direkt an meiner bringen meinen Herzschlag aus dem Takt. Ich möchte nicht über mein Frauchen reden. Die kann gar nichts ohne mich, das steht außer Frage. Nein, heute möchte ich mehr über meinen attraktiven Gast erfahren. Ich nicke also nur kurz, seufze und greife mir die getragene Socke von unserem Picknicktisch, um verlegen daran zu nuckeln.
»Hin und wieder frage ich mich, wie sie vorher ohne mich gearbeitet hat. Aber erzähl mir mehr von deinem Job. Was gefällt dir an der Arbeit als Assistenz-Mops von Susanne Oswald am besten?«
Töps rollt sich zu mir auf den Boden, nimmt die andere Seite der Socke und lutscht ein bisschen am feinen Gewebe. Die besonders aromatischen Socken von Herrchen sind ideal als Snack zwischendurch und wenn wir keine Löcher reinknabbern, merkt er nichts. Ich sehe, wie es in Töps Gehirn arbeitet.
»Bei den Gartenbesuchen gab es alles für mich, was mein Mopsherz begehrt. Streichelnde Hände – davon hat Mops nie genug!, viele tolle Düfte, Abenteuer mit Ziegen, Schafen und anderen Hunden und natürlich das ein oder andere Leckerchen. Wenn Frauchen ein Kochbuch schreibt, wird es auch jedes Mal köstlich. Und in den Stunden am Schreibtisch kann ich immer auf ihrem Schoß sitzen und kuscheln. Schriftstellermops zu sein ist das beste auf der ganzen Welt.«

Am 27. Dezember 2016 – findet eine weitre, großartige Verlosung mit Susanne Oswald und Mops Töps statt. Möchtest du unsere Mops-Liebesgeschichte weiterlesen?

 

 

 

Bildattribution:  Die Bilder von Susanne Oswald und ihrem Töps hat mir Susanne für die Nutzung in diesem Beitrag zugesendet. Aufgenommen wurden die Bilder vom Fotografen Michael Beiser. Er hat „mit viel Schung und Herzblut“ den Gartenzauber in den Bilder von „Wo das Glück wächst“ festgehalten.

About The Author

Annabelle

Annabelle Schiller ist 1978 in Göttingen geboren worden und schreibt Blogs und Bücher zu unterschiedlichen Themen. Ihre Lieblingsgenres sind mittlerweile Liebesroman und Romantasy, Spannung und Horror sowie romantische Komödie. Sie ist online auch unter Anne Engel, Bella Lamour und Isabelle Sparks bekannt.

1 Comment

  1. Katrin Büchner

    Also ich möchte unbedingt die Mops-Liebesgeschichte weiterlesen 🙂
    Ich hatte soviel Spaß beim lesen….Vor allem Uschis Angst, Schweini könnte ihr die Show stehlen mit ihren schlanken Waden und der schmalen Taille …. 😉

    Antworten

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